Bone bruise als Sonderfall des Knochenmarködems
N.N. · Osteologie · 2017 · Heft 02 · S. 96-99
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Der traumatische bone bruise ist eine Sonderform des Knochenmarködems. Als Ursache werden trabekuläre Mikrofrakturen, Einblutungen, eine reaktive Hyperämie und Nekrosen bei intakter Kortikalis beschrieben. Der bone bruise wird auch als “footprint” des Verletzungs- bzw. Unfallmechanismus angesehen. Die Diagnostik erfolgt in der Regel durch MRT-Bildgebung. Bone bruise kann isoliert oder als Begleitverletzung auftreten und zeigt sich dann in verletzungstypischen Knochenarealen. Bone bruise ist häufig mit belastungsabhängigen Schmerzen assoziiert, jedoch sind auch asymptomatische Verläufe, besonders…