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Bone bruise als Sonderfall des Knochenmarködems

N.N. · Osteologie · 2017 · Heft 02 · S. 96-99

Dokument
1180942
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Osteologie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 02 / 2017
Jahrgang 26
Seiten
96-99
Erschienen: 2017-04-01 00:00:00
ISSN
1019-1291

Zusammenfassung

Zusammenfassung Der traumatische bone bruise ist eine Sonderform des Knochenmarködems. Als Ursache werden trabekuläre Mikrofrakturen, Einblutungen, eine reaktive Hyperämie und Nekrosen bei intakter Kortikalis beschrieben. Der bone bruise wird auch als “footprint” des Verletzungs- bzw. Unfallmechanismus angesehen. Die Diagnostik erfolgt in der Regel durch MRT-Bildgebung. Bone bruise kann isoliert oder als Begleitverletzung auftreten und zeigt sich dann in verletzungstypischen Knochenarealen. Bone bruise ist häufig mit belastungsabhängigen Schmerzen assoziiert, jedoch sind auch asymptomatische Verläufe, besonders…

Schlagworte

Bone bruise Knochenmarködem Knorpelschaden bone marrow edema chondral defects Diagnostik Analgesie Osteologie