Bildgebung des Knochenmarködemsyndroms
N.N. · Osteologie · 2017 · Heft 02 · S. 74-80
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die Bildgebung ist von zentraler Bedeutung bei der Diagnosestellung des Knochenmarködemsyndroms. Die konventionelle Röntgendiagnostik kann eine umschriebene Osteo-penie darstellen, die bei der Erstbeschreibung der Erkrankung als „transiente Osteoporose” namensgebend war. Diese Veränderungen treten jedoch mit einer mehrwöchigen Latenzverzögerung auf. Im Gegensatz dazu kann die Magnetresonanztomografie (MRT) bereits ab Symptombeginn ödemähnliche Veränderungen des Knochenmarks frühzeitig darstellen. Bei Kenntnis des typischen MRT-Befundmusters ist diese primär reversible Erkrankung von anderen mit i…