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Bildgebung des Knochenmarködemsyndroms

N.N. · Osteologie · 2017 · Heft 02 · S. 74-80

Dokument
1180944
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Osteologie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 02 / 2017
Jahrgang 26
Seiten
74-80
Erschienen: 2017-04-01 00:00:00
ISSN
1019-1291

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Bildgebung ist von zentraler Bedeutung bei der Diagnosestellung des Knochenmarködemsyndroms. Die konventionelle Röntgendiagnostik kann eine umschriebene Osteo-penie darstellen, die bei der Erstbeschreibung der Erkrankung als „transiente Osteoporose” namensgebend war. Diese Veränderungen treten jedoch mit einer mehrwöchigen Latenzverzögerung auf. Im Gegensatz dazu kann die Magnetresonanztomografie (MRT) bereits ab Symptombeginn ödemähnliche Veränderungen des Knochenmarks frühzeitig darstellen. Bei Kenntnis des typischen MRT-Befundmusters ist diese primär reversible Erkrankung von anderen mit i…

Schlagworte

Bildgebung Knochenmarködemsyndrom Magnetresonanztomografie Imaging bone marrow edema syndrome magnetic resonance tomography Diagnostik Osteologie