Einteilung der Knochenmarködeme
N.N. · Osteologie · 2017 · Heft 02 · S. 62-66
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Das Knochenmarködemsyndrom ist eine selbstlimitierende Erkrankung mit einem Verlauf über einen Zeitraum von bis zu 24 Monaten. Die schmerzhafte Erkrankung betrifft überwiegend Hüft-, Knie- und Sprunggelenk und wird mittels MRT nachgewiesen. Abzugrenzen sind Knochenmarködeme aufgrund anderer Ursache, da die korrekte Erfassung der Ätiologie auch für die Therapieentscheidung eine wesentliche Rolle spielt. Die Knochenmarködeme können unterschiedlich eingeteilt werden, wobei eine Einteilung lediglich nach der Lokalisation eine Therapieentscheidung nicht ermöglicht. Daher hat sich mittlerweile die Eint…