CareLit Fachartikel

Effekte von Teriparatid auf knochenhistologische Parameter bei einer Patientin mit adynamer renaler Knochenerkrankung und Wirbelkörperfrakturen

N.N. · Osteologie · 2017 · Heft 03 · S. 153-156

Dokument
1180949
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Osteologie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 03 / 2017
Jahrgang 26
Seiten
153-156
Erschienen: 2017-07-01 00:00:00
ISSN
1019-1291

Zusammenfassung

Zusammenfassung Humanes rekombinantes Teriparatid (1–34) ist ein Knochenaufbau-stimulierendes Peptidhormon. Die Behandlung mit Teriparatid führt zu einer Zunahme der Knochenmineraldichte und zu einer Steigerung des Knochenumbaus. In einer Dosierung von 20 µg – täglich subkutan appliziert – konnte eine Senkung des Frakturrisikos bei Frauen mit postmenopausaler Osteoporose, bei Männern mit idiopathischer oder hypogonadaler Osteo- porose und bei Patienten beiderlei Geschlechts mit Glukokortikoid-induzierter Osteoporose nachgewiesen werden. Wir berichten über eine 60-jährige Patientin mit einer chronischen Nierenfun…

Schlagworte

Teriparatid Knochenumbau adyname renale Knochenerkrankung Teriparatide bone remodeling adynamic renal bone disease Denosumab Boden Osteologie