Knochenstoffwechsel nach Nierentransplantation
N.N. · Osteologie · 2017 · Heft 03 · S. 139-144
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Veränderungen im Knochenstoffwechsel nach soliden Organtransplantationen, insbesondere nach Nierentransplantation, der mit über 2000 Transplantationen pro Jahr häufigsten Form, stellen immer wieder eine Herausforderung für den klinisch tätigen Osteologen dar. Die Besonderheiten der Transplantationsosteopathie (TO) liegen zum einem in der multifaktoriellen Pathogenese (u. a. Medikamente, vor Transplantation bestehende Knochenstörungen, hormonelle und weitere Faktoren) und zum anderen in den eingeschränkten Leitlinien, da nur eine geringe Zahl an evidenzbasierten Studien berücksichtigt werden könne…