CareLit Fachartikel

Osteoporose- und Frakturrisiko bei neurodegenerativen Erkrankungen

N.N. · Arthritis und Rheuma · 2017 · Heft 06 · S. 386-394

Dokument
1180963
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Arthritis und Rheuma
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 06 / 2017
Jahrgang 37
Seiten
386-394
Erschienen: 2017-11-01 00:00:00
ISSN
0176-5167

Zusammenfassung

Zusammenfassung Ein erhöhtes Osteoporose- und Frakturrisiko besteht beim Morbus Parkinson (PD) und beim Morbus Alzheimer (AD). Bei der PD ist eine Osteopenie meist schon im Anfangsstadium nachweisbar und steigert sich mit zunehmender Krankheitsdauer durch Muskelfunktionsstörungen bis hin zur Inaktivität. Bei der AD geht die Osteoporose-Entwicklung parallel mit der progredienten Hirnatrophie. Dabei spielen auch Störungen der zentralnervös-endokrinen Steuerung des Bone Remodeling eine Rolle. Das Frakturrisiko wird durch einen latenten bis manifesten Prohormon-D [25OHD3]-Mangel und eine Hyper-Homozysteinämie gestei…

Schlagworte

Morbus Parkinson Morbus Alzheimer Osteoporose Frakturrisiko Parkinson´s disease Alzheimer´s disease osteoporosis fracture risk Cholin Arthritis und Rheuma