CareLit Fachartikel

Einmal obstruktives Schlafapnoe-Syndrom – immer obstruktives Schlafapnoe-Syndrom?

N.N. · Schlaf · 2014 · Heft 01 · S. 32-36

Dokument
1181088
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Schlaf
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 01 / 2014
Jahrgang 03
Seiten
32-36
Erschienen: 2014-01-01 00:00:00
ISSN
2194-7880

Zusammenfassung

Bei den schlafbezogenen Atmungsstörungen besitzt das obstruktive Schlafapnoe-Syndrom (OSAS) sicherlich die höchste Prävalenz. Die Auswirkungen des OSAS auf das kardiovaskuläre System können Folgeerscheinungen bewirken, wie z.B. die linksventrikuläre Funktionsstörung, die ihrerseits wieder selbst schwere Atmungsstörungen bewirken kann, welche sich deutlich vom OSAS unterscheiden und andere Therapieformen verlangen. Daher sind regelmäßige poly(somno)graphische Kontrollen dringend erforderlich.

Schlagworte

Atmungsstörungen Schlaf