CareLit Fachartikel
Einmal obstruktives Schlafapnoe-Syndrom – immer obstruktives Schlafapnoe-Syndrom?
N.N. · Schlaf · 2014 · Heft 01 · S. 32-36
Dokument
1181088
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Bei den schlafbezogenen Atmungsstörungen besitzt das obstruktive Schlafapnoe-Syndrom (OSAS) sicherlich die höchste Prävalenz. Die Auswirkungen des OSAS auf das kardiovaskuläre System können Folgeerscheinungen bewirken, wie z.B. die linksventrikuläre Funktionsstörung, die ihrerseits wieder selbst schwere Atmungsstörungen bewirken kann, welche sich deutlich vom OSAS unterscheiden und andere Therapieformen verlangen. Daher sind regelmäßige poly(somno)graphische Kontrollen dringend erforderlich.
Schlagworte
Atmungsstörungen
Schlaf