CareLit Fachartikel
Insomnie – Risikofaktor für affektive Störungen?
N.N. · Schlaf · 2014 · Heft 02 · S. 71-73
Dokument
1181092
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die Depression ist eine komplexe und heterogene Erkrankung, die mit Schwierigkeiten und Leistungsminderungen bei diversen Hirnfunktionen einhergeht. Auch zum Schlaf besteht ein komplexer und nicht vollständig verstandener Zusammenhang. So gehen Schlafstörungen oft einer Depression voraus, gehören zu den häufigsten Beschwerden in einer bestehenden Episode und bieten einen Ansatzpunkt für antidepressive Behandlungsstrategien.
Schlagworte
Depression
Affektive Störungen
Schlaf