CareLit Fachartikel

Insomnie – Risikofaktor für affektive Störungen?

N.N. · Schlaf · 2014 · Heft 02 · S. 71-73

Dokument
1181092
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Schlaf
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 02 / 2014
Jahrgang 03
Seiten
71-73
Erschienen: 2014-02-01 00:00:00
ISSN
2194-7880

Zusammenfassung

Die Depression ist eine komplexe und heterogene Erkrankung, die mit Schwierigkeiten und Leistungsminderungen bei diversen Hirnfunktionen einhergeht. Auch zum Schlaf besteht ein komplexer und nicht vollständig verstandener Zusammenhang. So gehen Schlafstörungen oft einer Depression voraus, gehören zu den häufigsten Beschwerden in einer bestehenden Episode und bieten einen Ansatzpunkt für antidepressive Behandlungsstrategien.

Schlagworte

Depression Affektive Störungen Schlaf