Schlaf bei verschiedenen psychischen Störungen
N.N. · Schlaf · 2014 · Heft 02 · S. 81-87
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die Mehrzahl der psychischen Störungen geht mit Schlafstörungen einher; meist sind es Ein- und Durchschlafstörungen (Insomnien), gelegentlich auch Periodische Beinbewegungen im Schlaf, ein Schlaf-Apnoe-Syndrom und andere Formen von Schlafstörungen. Diese können mit der psychischen Erkrankung im Zusammenhang stehen, aber auch Folge einer Behandlung mit Psychopharmaka sein. Die Schlafstörungen und die meist damit einhergehende Tagesmüdigkeit stellt eine zusätzliche Belastung für die Patienten dar und kann die Wirksamkeit therapeutischer Maßnahmen einschränken (z.B. verhaltensmedizinische Interventionen).