CareLit Fachartikel
Schlafstörungen in der griechischrömischen Antike
N.N. · Schlaf · 2014 · Heft 04 · S. 245-249
Dokument
1181116
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Mythologischen Vorstellungen der Antike zufolge üben der griechische Schlafgott Hypnos und sein römisches Pendant Somnus großen Einfluss auf den Schlaf der Sterblichen und Unsterblichen (= Götter) aus. Daneben existiert auch eine rationalere Betrachtungsweise: Mediziner der Antike sind nämlich überzeugt, dass Schlafstörungen – sei es Schlaflosigkeit oder Schlafsucht – in Zusammenhang mit einer organisch bedingten Erkrankung stehen und bekämpfen diese vor allem mit naturheilkundlichen Verfahren.
Schlagworte
Antike
Schlafstörungen
Mythologischen
Vorstellungen
Zufolge
Griechische
Schlafgott
Hypnos
Römisches
Pendant
Somnus
Großen
Schlaf