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Das Konzept des Hirntodes wurde in Europa zwischen 1952 und 1960 entwickelt

N.N. · Nervenheilkunde · 2017 · Heft 06 · S. 423-432

Dokument
1181210
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Nervenheilkunde
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 06 / 2017
Jahrgang 36
Seiten
423-432
Erschienen: 2017-01-01 00:00:00
ISSN
0722-1541

Zusammenfassung

Zusammenfassung Es besteht vielfach die unzutreffende Auffassung, der Hirntod sei 1968 an der Harvard Medical School und ausschließlich zur postmortalen Akquise von Spenderorganen „erfunden” worden. Demgegenüber lässt sich belegen, dass das Konzept des Hirntodes zwischen dem 27. August 1952 (Ibsen-Tag) und dem 11. März 1960 (Wertheimer-Tag) in Europa entwickelt wurde, und dass seinerzeit die postmortale Organakquise keine Rolle spielte.

Schlagworte

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