CareLit Fachartikel

Zum Einsatz und Nutzen mentaler Bilder oder Imaginationen in der kognitiven Verhaltenstherapie

N.N. · Nervenheilkunde · 2017 · Heft 09 · S. 719-725

Dokument
1181236
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Nervenheilkunde
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 09 / 2017
Jahrgang 36
Seiten
719-725
Erschienen: 2017-09-01 00:00:00
ISSN
0722-1541

Zusammenfassung

Zusammenfassung Da mentale Bilder und Imagination tatsächlichen sensorischen Erfahrungen ähneln, beeinflussen sie menschliches Lernen und Verhalten und können im Vergleich zu verbaler Verarbeitung Emotionen besser aktivieren und verändern. Zudem sind aversive mentale Bilder in Form von Intrusionen an der Ätiologie und Psychopathologie vieler psychischer Störungen beteiligt, weshalb sie in der modernen Verhaltenstherapie als Behandlungsmethode vielfach eingesetzt werden. Dabei hat sich insbesondere die Methode des Imagery Rescripting (ImR) als effektive Behandlungsmethode für die posttraumatische Belastungsstörun…

Schlagworte

Mentale Bilder Imagery Rescripting kognitive Verhaltenstherapie Mental imagery cognitive behavior therapy Angststörungen Affektive Störungen Nervenheilkunde