CareLit Fachartikel

Interdisziplinäre Therapie bei Kindern mit Deletionssyndrom 22q11 -Aufgaben der Ergotherapie

RICHERZHAGEN, A.; · Ergotherapie & Rehabilitation, Idstein · 2010 · Heft 6 · S. 27 bis 28

Dokument
118127
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Ergotherapie & Rehabilitation, Idstein
Autor:innen
RICHERZHAGEN, A.;
Ausgabe
Heft 6 / 2010
Jahrgang 49
Seiten
27 bis 28
Erschienen: 2010-06-01 00:00:00
ISSN
0942-8623
DOI

Zusammenfassung

Das Deletionssyndrom 22q11, im Folgenden kurz DS 22q11, stellt den zweithäufigsten Gendefekt nach dem Down-Syndrom dar. Durch eine Gendeletion des Teilstückes 11.2 auf dem langen Arm (q) des 22. Chromosoms können viele verschiedene Symptome auftreten. Die Leitsymptome sind Herzfehlbildungen, Gesichtsauffälligkeiten, Thymushypopla-sie, Gaumenspalten und Hypokalzämie. Trotz der hohen In-zidenzrate mit 1:2.000 bzw. 1:4.000 Geburten ist es noch relativ unbekannt.

Schlagworte

THERAPIE ERGOTHERAPIE EVALUATION LOGOPÄDIE LOGOPAEDIE PHYSIOTHERAPIE DOWN-SYNDROM ARM HYPOKALZÄMIE SUCHMASCHINE SPRACHTHERAPIE BERUFSGRUPPEN ARBEIT PATIENTEN ERGOTHERAPEUTEN BERUFSAUSBILDUNG