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NSAR, Coxibe und Steroide: Wann und wie sollten Magen und Darm geschützt werden?

N.N. · Aktuelle Rheumatologie · 2017 · Heft 06 · S. 497-504

Dokument
1181365
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Rheumatologie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 06 / 2017
Jahrgang 42
Seiten
497-504
Erschienen: 2017-12-01 00:00:00
ISSN
0341-051X

Zusammenfassung

Zusammenfassung Nicht-steroidale Antirheumatika (NSAR) haben ein hohes Risiko für gastrointestinale Komplikationen wie Ulzera, Ulkusblutungen oder Perforationen. Zudem verspüren 25-30% der Patienten Oberbauchbeschwerden (Dyspepsie). Die PPI-Komedikation zu einem NSAR kann die Rate an Ulzera, Blutungen und sonstigen Komplikationen sowie die Dyspepsierate senken. Ein anderer Ansatz zur Erhöhung der Sicherheit der Therapie ist die Verschreibung eines Cox-2-spezifischen NSAR (Coxib). Unter Coxiben treten seltener gastrointestinale Komplikationen einer NSAR-Therapie auf. Die beiden präventiven Strategien, PPI-Komedik…

Schlagworte

NSAD COXIB PPI prophylaxe prophylaxis Diagnostik Antirheumatika Anämie Infektion Aktuelle Rheumatologie