CareLit Fachartikel

HLA-haploidentische Stammzelltransplantation: Posttransplantations-Cyclophosphamid

Alessia Fraccaroli, Johanna Tischer · Transfusionsmedizin · 2017 · Heft 04 · S. 239-250

Dokument
1181369
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Transfusionsmedizin
Autor:innen
Alessia Fraccaroli, Johanna Tischer
Ausgabe
Heft 04 / 2017
Jahrgang 7
Seiten
239-250
Erschienen: 2017-11-01 00:00:00
ISSN
2191-8805

Zusammenfassung

Zusammenfassung In der allogenen Blutstammzelltransplantation bezeichnet „haploidentisch“ einen Spender aus der Familie, der genetisch in den HLA-Merkmalen nur zu 50% mit seinem Empfänger übereinstimmt. Diese „Disparität“ stellt eine große immunologische Barriere für die Transplantation dar, die schwere Komplikationen wie Transplantatabstoßung, GvHD und Infektionen zur Folge haben kann. Dieses im Vergleich zur HLA-gematchten Transplantation erhöhte Risiko sowie aufwendige Herstellungsverfahren (In-vitro-Manipulation des Blutstammzellpräparats zur T-Zell-Depletion) zur Reduktion der aggressiven Immunogenität des…

Schlagworte

HLA-haploidentisch Posttransplantations-Cyclophosphamid GvHD-Prophylaxe sequenzielle Therapie bei Hochrisikoerkrankungen Transplantation Cyclophosphamid Chemotherapie Transfusionsmedizin