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Long-term strategies in patients with unprovoked venous thromboembolism

N.N. · Phlebologie · 2017 · Heft 05 · S. 288-291

Dokument
1181485
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Phlebologie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 05 / 2017
Jahrgang 46
Seiten
288-291
Erschienen: 2017-09-01 00:00:00
ISSN
0939-978X

Zusammenfassung

Zusammenfassung Nach Absetzen der Antikoagulation beträgt das Rezidivrisiko für venöse Thrombembolien (VTE) über Jahre etwa 40% aller Patienten mit einer ersten VTE-Episode. Das Risiko ist bei Patienten mit spontan aufgetretenen VTE doppelt so hoch wie bei Vorliegen von geringfügigen (passageren oder persistierenden) Risikofaktoren für eine Thrombose. Zwar empfehlen die aktuellen internationalen Richtlinien für die meisten Patienten mit einer erstmaligen, spontanen VTE-Episode eine unbegrenzte Antikoagulation, jedoch bieten Strategien wie u.a. die Beurteilung verbliebener Thrombosereste und die D-Dimer-Bestim-mu…

Schlagworte

Venous thromboembolism deep venous thrombosis pulmonary embolism anticoagulation residual thrombosis D-dimer direct oral anticoagulants Venöser Thromboembolismus tiefe Venenthrombose Lungenembolie Antikoagulation direkte orale Antikoagulanzien Beurteilung Phlebologie