CareLit Fachartikel

Diagnose der Leptospirose beim Hund

N.N. · Tierärztliche Praxis Ausgabe K: Kleintiere / Heimtiere · 2017 · Heft 03 · S. 170-177

Dokument
1181557
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Tierärztliche Praxis Ausgabe K: Kleintiere / Heimtiere
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 03 / 2017
Jahrgang 45
Seiten
170-177
Erschienen: 2017-05-01 00:00:00
ISSN
1434-1239

Zusammenfassung

Zusammenfassung Bei Hunden mit Verdacht auf Leptospirose ist es wichtig, eine eindeutige Diagnose zu stellen, um gezielt therapieren zu können. Zudem stellen infizierte Hunde ein Zoonoserisiko dar. Der kulturelle Erregernachweis aus Blut, Urin oder Gewebe gilt als diagnostischer Referenzstandard. Allerdings besitzt er eine geringe Sensitivität und Leptospiren benötigen Wochen bis Monate, um zu wachsen. Die Untersuchung auf Antikörper und der Nachweis von Leptospiren-DNA mittels PCR gehören daher zu den wichtigsten Nachweismethoden in der Praxis. Beim Hund wird der Mikroagglutinationstest (MAT) trotz einiger Limi…

Schlagworte

Kanin Leptospiren MAT ELISA PCR Schnelltest Canine Leptospira species point-of-care test Antikörper Blut Infektion Tierärztliche Praxis Ausgabe K: Kleintiere / Heimtiere