Neuronale Korrelate des Psychoserisikosyndroms
N.N. · Nervenheilkunde · 2013 · Heft 08 · S. 582-591
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Das erhöhte Psychoserisiko ist durch klinischpsychopathologische Merkmale definiert. Eine objektive Erfassung von Personen mit Hochrisikosymptomen und deren klinische Konversion in die manifeste Störung anhand Hirnbildgebungsmarkern könnte durch frühzeitige Interventionen die Prognose der manifesten Erkrankung positiv beeinflussen und die Einleitung störungsorientierter und individualisierter Therapien erleichtern. Trotz einer zunehmenden Anzahl neurobiologischer Studien bei Hochrisikopersonen (HRP) sind die neuronalen Korrelate des erhöhten Psychoserisikos unklar. In dieser Übersichtsarbeit soll…