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Metformin bei Antipsychotikainduzierter Amenorrhoe

N.N. · Nervenheilkunde · 2013 · Heft 08 · S. 552-556

Dokument
1181896
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Nervenheilkunde
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 08 / 2013
Jahrgang 32
Seiten
552-556
Erschienen: 2013-08-01 00:00:00
ISSN
0722-1541

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Antipsychotika(AP)-induzierte Amenorrhoe ist mit einer Prävalenz von 9 bis 12% eine häufige unerwünschte Arzneimittelwirkung (UAW) bei der pharmakologischen Behandlung von Patientinnen mit Erkrankungen aus dem schizophrenen Formenkreis. Gegenwärtig sind für diese UAW keine standardisierten Behandlungsmöglichkeiten verfügbar. Im Hinblick auf metabolische und endokrinologische Analogien zwischen der AP-induzierten Amenorrhoe und dem polyzystischen Ovarialsyndrom (PCOS) ergibt sich eine mögliche therapeutische Option durch Metformin. Metformin führt in vielen Fällen von PCOS zu einer Wiederherst…

Schlagworte

Adipositas Biguanid unerwünschte Arzneimittelwirkung UAW Schwangerschaft Schizophrenie Biguanide adverse drug reaction ADR obesity pregnancy schizophrenia Amenorrhoe Antipsychotika Nervenheilkunde