Stabilisierung der verletzten, thorakolumbalen Wirbelsäule. Vorteile des offenen Fixateur interne
N.N. · Die Wirbelsäule · 2018 · Heft 01 · S. 63-72
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Der „Goldstandard“ in der operativen Behandlung instabiler thorakolumbaler Verletzungen ist das klassische, offene, chirurgische Vorgehen. Mit dem offenen Vorgehen lassen sich alle Grundprinzipien der Behandlung, wie die Reposition der Verletzung, die Stabilisierung der Wirbelsäule, die Dekompression neurogener Strukturen und die Durchführung einer knöchernen Fusion, um eine langanhaltende Stabilität zu erzielen, umsetzen. Die Vorteile des offenen chirurgischen Vorgehens und im Vergleich dazu die wesentlichen Nachteile der perkutanen Stabilisierung, werden im folgenden Übersichtsartikel zusammeng…