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Stabilisierung der verletzten, thorakolumbalen Wirbelsäule. Vorteile des offenen Fixateur interne

N.N. · Die Wirbelsäule · 2018 · Heft 01 · S. 63-72

Dokument
1181992
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Die Wirbelsäule
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 01 / 2018
Jahrgang 02
Seiten
63-72
Erschienen: 2018-03-01 00:00:00
ISSN
2509-8241

Zusammenfassung

Zusammenfassung Der „Goldstandard“ in der operativen Behandlung instabiler thorakolumbaler Verletzungen ist das klassische, offene, chirurgische Vorgehen. Mit dem offenen Vorgehen lassen sich alle Grundprinzipien der Behandlung, wie die Reposition der Verletzung, die Stabilisierung der Wirbelsäule, die Dekompression neurogener Strukturen und die Durchführung einer knöchernen Fusion, um eine langanhaltende Stabilität zu erzielen, umsetzen. Die Vorteile des offenen chirurgischen Vorgehens und im Vergleich dazu die wesentlichen Nachteile der perkutanen Stabilisierung, werden im folgenden Übersichtsartikel zusammeng…

Schlagworte

Wirbelsäule Trauma Stabilisierung Fixateur interne spine stabilization internal fixateur Dekompression Die Wirbelsäule