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Central Cord Syndrome nach Sturz bei Stenose: Nicht operieren!

N.N. · Die Wirbelsäule · 2018 · Heft 01 · S. 35-40

Dokument
1182017
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Die Wirbelsäule
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 01 / 2018
Jahrgang 02
Seiten
35-40
Erschienen: 2018-03-01 00:00:00
ISSN
2509-8241

Zusammenfassung

Zusammenfassung Das Central Cord Syndrome (CCS) ist definiert durch eine armbetonte motorische Schädigung, eine Blasenentleerungsstörung, sowie ein wechselhaftes sensibles Defizit kaudal der Läsion. Das CCS ist zudem die häufigste akute inkomplette zervikale Rückenmarksschädigung. Typischerweise sind ältere Patienten mit einer vorbestehenden spondylogenen zervikalen Stenose und einem akuten Hyperextensionstrauma betroffen. Historisch galt über viele Jahre die konservative Behandlung als einzig sinnvolle Therapieoption. In der jüngeren Vergangenheit hat sich ein deutlicher Trend zur operativen Therapie des CCS en…

Schlagworte

Central cord syndrome Halswirbelsäule zervikale Stenose konservative Therapie cervical cord syndrome cervical spine cervical spinal stenosis conservative treatment Asia Die Wirbelsäule