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Video-Kopfimpulstest: geringer Nutzen zur Unterscheidung peripherer und zentraler Schwindel

Pauline Plenz, Stephan Ernst, Jens-Peter Klußmann · Pädiatrische Praxis · 2018 · Heft 03 · S. 181-188

Dokument
1182041
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
Pauline Plenz, Stephan Ernst, Jens-Peter Klußmann
Ausgabe
Heft 03 / 2018
Jahrgang 97
Seiten
181-188
Erschienen: 2018-03-01 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Zusammenfassung Hintergrund Der Video-Kopfimpulstest (V-KIT) etabliert sich zunehmend in der Abklärung von Schwindel und Gleichgewichtsstörungen und ergänzt die Funktionsprüfung des Vestibulo-okulären Reflexes (VOR). Die Videoaufzeichnung soll eine objektive Auswertung ermöglichen und helfen, die Diagnose einer peripher-vestibulären Störung (PVS) zu sichern. Dies muss in der klinischen Routine noch bestätigt werden. Material und Methode In einer Beobachtungsstudie wurden 171 konsekutive, unselektierte Patienten mit Schwindel einer HNO-Universitätsklinik nach konventioneller klinischer und apparativer Abklärung u…

Schlagworte

Schwindel Video-Kopfimpulstest Kalorik kalorische Prüfung Gain-Asymmetrie Catch up Sakkaden vestibulo-okulärer Reflex peripher vestibuläre Funktionsstörung Vestibulopathie zentralnervöse Schwindelursache vertigo Video head Impulse Test caloric testing canal paresis vestibulo ocular reflex central vertigo