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Sekundäre Mitralinsuffizienz: Was kann man durch Intervention oder Operation erreichen?

Maria Isabel Körber, Volker Rudolph · Aktuelle Kardiologie · 2018 · Heft 01 · S. 50-54

Dokument
1182221
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Kardiologie
Autor:innen
Maria Isabel Körber, Volker Rudolph
Ausgabe
Heft 01 / 2018
Jahrgang 7
Seiten
50-54
Erschienen: 2018-02-01 00:00:00
ISSN
2193-5203

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die sekundäre Mitralklappeninsuffizienz (MI) ist eine prognostisch bedeutsame Erkrankung, die häufig bei Patienten mit ischämischer und nicht ischämischer Herzinsuffizienz auftritt. Bisher konnte für die invasive Therapie der sekundären MI kein Überlebensvorteil in kontrollierten Studien nachgewiesen werden und der Grundstein der Therapie ist die leitliniengerechte Herzinsuffizienzbehandlung. Die Empfehlungen zur invasiven Therapie der aktuellen ESC-Guidelines basieren daher vorrangig auf Expertenmeinung sowie auch auf Daten aus Beobachtungsstudien und Registern. Randomisierte Studien fehlen noch…

Schlagworte

Mitralklappenrekonstruktion MitraClip sekundäre Mitralklappeninsuffizienz ESC-Guidelines zu Herzklappenerkrankungen secondary mitral regurgitation mitral valve reconstruction ESC guidelines on valvular heart disease Therapie Sekundäre Ischämischer Studien Niedrigem Mitralinsuffizienz Intervention Operation Erreichen