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Hemkendreis, B.; · Psych. Pflege heute, Stuttgart · 2010 · Heft 6 · S. 121

Dokument
118223
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Psych. Pflege heute, Stuttgart
Autor:innen
Hemkendreis, B.;
Ausgabe
Heft 6 / 2010
Jahrgang 16
Seiten
121
Erschienen: 2010-06-01 00:00:00
ISSN
0949-1619

Zusammenfassung

Rauchen schadet bekanntlich der Gesundheit, aber wir kennen doch alle die beruhigende, deeskalierende Wirkung einer gemeinsamen Zigarette. Es soll in einigen psychiatrischen Krankenhausern nicht mehr möglich sein, mit den Patienten „therapeutisch zu rauchen, weil ein generelles Rauchverbot für Mitarbeiter verfügt wurde. Es ist sehr bedauerlich, wenn der Regelungswahn wirksame Interventionsmöglichkeiten unterbindet. Unter Umständen muss der Patient aus diesem Grund mehr Psychopharmaka schlucken. Das Gespräch bei einer Zigarette kann eine durchaus sinnvolle Intervention sein - allerdings nicht immer!

Schlagworte

PFLEGE WIRKUNG ZEIT PSYCHOPHARMAKA STATION GESUNDHEIT RAUCHEN PATIENTEN ANGST Psych. Pflege heute Stuttgart