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Gastroösophageale Refluxkrankheit – was tun, wenn PPI nicht ausreichend wirksam, verträglich oder erwünscht sind?

Herbert Koop · Pädiatrische Praxis · 2018 · Heft 03 · S. 166-175

Dokument
1182237
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
Herbert Koop
Ausgabe
Heft 03 / 2018
Jahrgang 97
Seiten
166-175
Erschienen: 2018-03-01 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Standardtherapie der GERD mit PPI ist weniger wirksam als gedacht: Mindestens 30 % der Patienten haben persistierende Symptome und Läsionen (Therapielücke). Bei persistierender Symptomatik oder Wunsch einer alternativen Behandlung ist eine stratifizierte Diagnostik erforderlich. Alginate und neue Operationsverfahren erweitern die Therapieoptionen

Schlagworte

gastroösophageale Refluxkrankheit Protonenpumpeninhibitor (PPI) persistierende Symptome nicht geheilte Ösophagitis extraösophageale Manifestationen gastrooesophageal reflux disease proton pump inhibitor (PPI) persisting symptoms not healed oesophagitis extraoesophageal manifestation Diagnostik Alginate Operationsverfahren Pädiatrische Praxis