CareLit Fachartikel
Gastroösophageale Refluxkrankheit – was tun, wenn PPI nicht ausreichend wirksam, verträglich oder erwünscht sind?
Herbert Koop · Pädiatrische Praxis · 2018 · Heft 03 · S. 166-175
Dokument
1182237
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die Standardtherapie der GERD mit PPI ist weniger wirksam als gedacht: Mindestens 30 % der Patienten haben persistierende Symptome und Läsionen (Therapielücke). Bei persistierender Symptomatik oder Wunsch einer alternativen Behandlung ist eine stratifizierte Diagnostik erforderlich. Alginate und neue Operationsverfahren erweitern die Therapieoptionen
Schlagworte
gastroösophageale Refluxkrankheit
Protonenpumpeninhibitor (PPI)
persistierende Symptome
nicht geheilte Ösophagitis
extraösophageale Manifestationen
gastrooesophageal reflux disease
proton pump inhibitor (PPI)
persisting symptoms
not healed oesophagitis
extraoesophageal manifestation
Diagnostik
Alginate
Operationsverfahren
Pädiatrische Praxis