CareLit Fachartikel
Durch das Cochlea-Implantat zum CODA?
N.N. · Pädiatrische Praxis · 2018 · Heft 03 · S. 176-180
Dokument
1182238
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die Cochlea-Implantat-Versorgung gehörloser Kinder mit gehörlosen bzw. hochgradig hörgeschädigten Eltern ist möglich. Bereits vor der Operation muss ein tragfähiges (Re-)Habilitationskonzept zur Entwicklung und Förderung des Hör-Sprachprozesses erarbeitet werden. Der Erfolg der Kinder hängt von Vermittlern ab, die die Eltern unterstützen. Die Kinder wachsen zweisprachig auf: Gebärdensprache und Lautsprache. Sie können Schulen für Hörgeschädigte oder allgemeine Schulen für Hörende besuchen.
Schlagworte
Gebärdensprache
Lautsprache
Selbstbestimmtheit
Förderkonzept
Schulort
sign language
spoken language
self-determination
support framework
kind of schools
Cochlea
Pädiatrische Praxis