CareLit Fachartikel

Durch das Cochlea-Implantat zum CODA?

N.N. · Pädiatrische Praxis · 2018 · Heft 03 · S. 176-180

Dokument
1182238
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 03 / 2018
Jahrgang 97
Seiten
176-180
Erschienen: 2018-03-01 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Cochlea-Implantat-Versorgung gehörloser Kinder mit gehörlosen bzw. hochgradig hörgeschädigten Eltern ist möglich. Bereits vor der Operation muss ein tragfähiges (Re-)Habilitationskonzept zur Entwicklung und Förderung des Hör-Sprachprozesses erarbeitet werden. Der Erfolg der Kinder hängt von Vermittlern ab, die die Eltern unterstützen. Die Kinder wachsen zweisprachig auf: Gebärdensprache und Lautsprache. Sie können Schulen für Hörgeschädigte oder allgemeine Schulen für Hörende besuchen.

Schlagworte

Gebärdensprache Lautsprache Selbstbestimmtheit Förderkonzept Schulort sign language spoken language self-determination support framework kind of schools Cochlea Pädiatrische Praxis