CareLit Fachartikel

Psychiatrische Institutsambulanzen gemäß § 118 Absatz 2 SGB V: Angriff abgewehrt

Metzinger, B.; Rümmelin, B.; · Das Krankenhaus, Berlin · 2010 · Heft 6 · S. 535 bis 540

Dokument
118238
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Das Krankenhaus, Berlin
Autor:innen
Metzinger, B.; Rümmelin, B.;
Ausgabe
Heft 6 / 2010
Jahrgang 102
Seiten
535 bis 540
Erschienen: 2010-06-01 00:00:00
ISSN
0340-3602
DOI

Zusammenfassung

Die Selbstverwaltungspartner (Kassenärztliche Bundesvereinigung - KBV, GKV-Spitzenverband - GKV-SpiV und DKG) haben gemäß § 118 Absatz 2 SGB V in einem Vertrag die Gruppe psychisch Kranker festzulegen, die der ambulanten Behandlung durch psychiatrische Institutsambulanzen (PIA) bedürfen. Die erste dreiseitige Vereinbarung nach § 118 Absatz 2 SGB V zwischen den damaligen GKV-Spitzenverbänden, der KBV und der DKG datiert vom 14. Februar 2001 und wurde seitens der KBV formal mit Schreiben vom 23. Juni 2008 einseitig zum 31. Dezember 2008 gekündigt. Den Abschluss eines neuen Vertrages knüpfte die KBV an die Bedingun…

Schlagworte

THERAPIE VEREINBARUNG VERGÜTUNG PSYCHIATRIE KINDER- UND JUGENDPSYCHIATRIE VERTRAG PATIENTEN SCHREIBEN MENSCHEN JUGENDPSYCHIATRIE DEUTSCHLAND PSYCHOTHERAPIE CHECKLISTE POLITIK DRUCK HAUSÄRZTE