CareLit Fachartikel

Vereinbarung zu Psychiatrischen Institutsambulanzen gemäß § 118 Absatz 2 SGB V zwischen dem GKV-Spitzenverband der DKG und der KBV

Das Krankenhaus, Berlin · 2010 · Heft 6 · S. 540 bis 545

Dokument
118239
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Das Krankenhaus, Berlin
Autor:innen
Ausgabe
Heft 6 / 2010
Jahrgang 102
Seiten
540 bis 545
Erschienen: 2010-06-01 00:00:00
ISSN
0340-3602
DOI

Zusammenfassung

Der GKV-Spitzenverband hat entsprechend § 118 Absatz 2 SGB V mit der DKG und der KBV in einem Vertrag die Gruppe psychisch Kranker festzulegen, die wegen der Art, Schwere oder Dauer ihrer Erkrankung der ambulanten Behandlung durch Psychiatrische Institutsambulanzen bedürfen. Für diese Patientengruppe sind die Psychiatrischen Institutsambulanzen an psychiatrischen Abteilungen von Allgemeinkrankenhäusern zur ambulanten Behandlung ermächtigt, sofern die psychiatrische Abteilung die regionale Versorgungsverpflichtung übernommen hat. Der Krankenhausträger hat sicherzustellen, dass die für die ambulante psychiatrische…

Schlagworte

THERAPIE DEMENZ KRANKHEITSVERLAUF VEREINBARUNG ZUSAMMENARBEIT PERSÖNLICHKEITSSTÖRUNG ZIELE ES PSYCHIATRIE PSYCHOTHERAPIE MEDIZIN JUGENDPSYCHIATRIE ARBEIT DIAGNOSTIK PSYCHOMETRIE KRANKENHAUSÄRZTE