CareLit Fachartikel
Das Antiphospholipid-Syndrom im Kindes- und Jugendalter
N.N. · Arthritis und Rheuma · 2016 · Heft 01 · S. 42-48
Dokument
1182468
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Wenngleich das Antiphospholipid-Syndrom (APS) im Kindes- und Jugendalter eine seltene Erkrankung ist, sollte es frühzeitig erkannt und therapiert werden, da ansonsten eine hohe Morbidität und Mortalität zu befürchten sind. Übergänge von der primären in die sekundäre Form mit assoziierter Grunderkrankung treten dreimal häufiger auf als im Erwachsenenalter. Die Therapie ist komplex und orientiert sich an den Empfehlungen für erwachsene APS-Patienten. Allerdings sollten pädiatriespezifische Besonderheiten beachtet werden.
Schlagworte
Antiphospholipid-Syndrom
APS
Cardiolipin-Antikörper
Lupusantikoagulans
β2-Glyko-protein-Antikörper
Antiphospholipid syndrome
cardiolipin antibodies
lupus anticoagulans
β2-glyco-protein antibodies
Arthritis und Rheuma