Thromboseprophylaxe und ambulante medikamentöse Therapie
N.N. · Phlebologie · 1999 · Heft 05 · S. 156-161
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Eine thromboembolische Prophylaxe der Patienten ist entsprechend ihrem individuellen thromboembolischen Risiko (niedriges, mittleres, hohes) vorzunehmen. Nach Thromboseereignis ist es wichtig, eine genaue Erfassung der angeborenen und der erworbenen Risikofaktoren durchzuführen. Vor jeder ambulanten oder auch stationären Therapie ist eine Abschätzung des thromboembolischen Risikos zu fordern, da sich aus den jeweiligen Befunden und auch Anamnesedaten individuell unterschiedliche therapeutische Konsequenzen für die Patienten bezüglich der Wahl, der Dauer und der Intensität der Antikoagulanz neben…