CareLit Fachartikel

Thromboseprophylaxe und ambulante medikamentöse Therapie

N.N. · Phlebologie · 1999 · Heft 05 · S. 156-161

Dokument
1182474
CareLit-ID
Jahr
1999
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Phlebologie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 05 / 1999
Jahrgang 28
Seiten
156-161
Erschienen: 1999-09-01 00:00:00
ISSN
0939-978X

Zusammenfassung

Zusammenfassung Eine thromboembolische Prophylaxe der Patienten ist entsprechend ihrem individuellen thromboembolischen Risiko (niedriges, mittleres, hohes) vorzunehmen. Nach Thromboseereignis ist es wichtig, eine genaue Erfassung der angeborenen und der erworbenen Risikofaktoren durchzuführen. Vor jeder ambulanten oder auch stationären Therapie ist eine Abschätzung des thromboembolischen Risikos zu fordern, da sich aus den jeweiligen Befunden und auch Anamnesedaten individuell unterschiedliche therapeutische Konsequenzen für die Patienten bezüglich der Wahl, der Dauer und der Intensität der Antikoagulanz neben…

Schlagworte

Thromboseprophylaxe Hochrisikoschwangerschaften ambulante medikamentöse Therapie Heparine Kumarinderivate Thrombosis prophylaxis high risk pregnancies outpatient medication heparins coumarin derivatives Prophylaxie de la thrombose grossesses à haut risque thérapie médicamenteuse ambulatoire héparine dérivés coumariniques Therapie