Hinweise zur Differenzialdiagnose entzündlicher und nicht entzündlicher Arthropathien
N.N. · Arthritis und Rheuma · 2016 · Heft 03 · S. 151-159
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung In der Differenzialdiagnose entzündlicher und nicht entzündlicher Arthropathien führen eine gezielte Anamneseerhebung und eine gründliche klinische Untersuchung nahezu in 70 % der Fälle bereits zu einer Diagnose. Wesentliche Aufschlüsse lassen sich durch den Lokalbefund, das Verteilungsmuster der Arthritis (DIP, CM I, GGG), vorhandene extraartikuläre Symptome (Enthese, Haut, Uveitis) und auch der Schmerzanamnese (Charakter, Dauer, Intensität, Beginn) erheben. Neben der serologischen Labordiagnostik hat vor allem die Punktatanalyse einen hohen Stellenwert. Typische radiologische Befunde sind dageg…