CareLit Fachartikel

Rheumatologische Schmerztherapie mit nichtsteroidalen Antirheumatika

N.N. · Arthritis und Rheuma · 2016 · Heft 04 · S. 229-234

Dokument
1182560
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Arthritis und Rheuma
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 04 / 2016
Jahrgang 36
Seiten
229-234
Erschienen: 2016-07-01 00:00:00
ISSN
0176-5167

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die antialgetische Pharmakotherapie wird bei muskuloskelettalen Erkrankungen vornehmlich mit nichtsteroidalen Antirheumatika (NSAR) durchgeführt. NSAR inhibieren in geschädigtem Gewebe die von der stimulierbaren Cyclooxygenase (COX)-2 abhängige parakrine Synthese von Prostaglandinen (PGs), die am peripheren Neuron die Transmission des Schmerzsignals modulieren. Nicht selektive/traditionelle NSAR inhibieren darüber hinaus die COX-1-abhängige Synthese von PGs, die gewebeerhaltende („housekeeping”) Funktion haben. GI-, CV-und renale Funktionsstörungen bis hin zu lebensbedrohlichen Komplikationen sin…

Schlagworte

Schmerztherapie nichtsteroidale Antirheumatika NSAR Cyclooxygenase COX-2- selektive NSAR Prostaglandine Pain management non-steroidal anti-inflamatory drugs NSAIDs COX-2 selective NSAIDs prostaglandins Antirheumatika Rheumatologie Arthritis und Rheuma