Therapieoptionen bei primär nichtrekonstruierbaren Rotatorenmanschetten-Läsionen
N.N. · Arthritis und Rheuma · 2016 · Heft 05 · S. 325-329
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Rotatorenmanschetten-Läsionen sind häufige Erkrankungen mit einer altersabhängigen Zunahme in den entwickelten Ländern. Frühstadien und Partialläsionen zeigen sehr gute Langzeitresultate nach operativer Therapie. Verspätet erkannte Läsionen oder Re-Rupturen nach operativer Therapie sind oft nicht mehr rekonstruierbar und durch einen zentralen Sehnendefekt gekennzeichnet. Durch das oft höhere Lebensalter der Patienten in Kombination mit gestiegenen Ansprüchen stellt diese Patientenklientel eine besondere therapeutische Herausforderung dar. Sobald die Schulter einmal funktionell dekompensiert ist,…