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Ein Gesetz löst die Probleme nicht

Osterloh, F.; Krüger-Brand, H. E.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2010 · Heft 5 · S. 974 bis 978

Dokument
118258
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Osterloh, F.; Krüger-Brand, H. E.;
Ausgabe
Heft 5 / 2010
Jahrgang 107
Seiten
974 bis 978
Erschienen: 2010-05-21 00:00:00
ISSN
0176-3695
DOI

Zusammenfassung

Zum zweiten Mal in Folge hat sich der Deutsche Ärztetag mit der gesetzlichen Regelung von Patienten rechten beschäftigt. Während die Delegierten in Mainz das Thema vor allem im Zusammenhang mit der Rationierung von Leistungen im Gesundheitssystem diskutierten, ging es beim 113. Deutschen Ärztetag in Dresden auch um eine Positionierung der Ärzte vor dem Hintergrund der politischen Bestrebungen, ein entsprechendes Gesetz zügig auf den Weg zu bringen. So befürworten inzwischen alle Parteien ein „Patientenrechtegesetz oder - wie es noch im Koalitionsvertrag von CDU, CSU und FDP heißt - ein „Patientenschutzgesetz.

Schlagworte

PATIENT THERAPIE RECHT PROBLEM RICHTLINIE KRANKENVERSICHERUNG PATIENTENRECHTE DEUTSCHLAND GESETZGEBUNG BUNDESREGIERUNG RECHTSPRECHUNG EUROPA GESUNDHEITSPOLITIK BERATUNG DOKUMENTATION VERTRAULICHKEIT