CareLit Fachartikel

Nicht steroidale Antirheumatika und gastrointestinales Risiko

N.N. · Aktuelle Rheumatologie · 2018 · Heft 01 · S. 82-87

Dokument
1182690
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Rheumatologie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 01 / 2018
Jahrgang 43
Seiten
82-87
Erschienen: 2018-02-01 00:00:00
ISSN
0341-051X

Zusammenfassung

Zusammenfassung Bei somatischen muskuloskelettalen Schmerzerkrankungen werden nicht steroidale Antirheumatika (NSAR) mit Erfolg schmerz- und entzündungslindernd eingesetzt. Dazu hemmen sie die parakrine Synthese von Prostaglandinen (PG), die sowohl schmerzvermittelnd wirken, an anderer Stelle aber „house keeping“ Effekte haben. Dem Organismus stehen für die PG Synthese die Isoenzyme COX-1 und die induzierbare COX-2 zur Verfügung. Durch die Hemmung der COX-1 und konsekutiver Senkung der PG- Spiegel entstehen gastrointestinale Nebenwirkungen der GI-Mukosa. Im Gegensatz zu den traditionellen NSAR hemmen Coxibe sele…

Schlagworte

Antirheumatika Aktuelle Rheumatologie