CareLit Fachartikel
Langzeitprognose bei primärem Anti-Phospholipid-Syndrom
N.N. · Aktuelle Rheumatologie · 2018 · Heft 01 · S. 21-22
Dokument
1182787
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Ein primäres Anti-Phospholipid-Syndrom (PAPS) ist gekennzeichnet durch das Auftreten von Anti-Phospholipid-Antikörpern und geht mit rezidivierenden arteriellen und venösen Thrombosen sowie geburtshilflichen Komplikationen einher. Die akuten Manifestationen des PAPS sind zwar ausführlich beschrieben, aber zum Langzeit-Outcome dieser Patienten ist bislang nur wenig bekannt.
Schlagworte
Anti-Phospholipid-Syndrom
Primäres
Gekennzeichnet
Auftreten
Anti-Phospholipid-Antikörpern
Rezidivierenden
Arteriellen
Venösen
Thrombosen
Geburtshilflichen
Komplikationen
Einher
Aktuelle Rheumatologie