CareLit Fachartikel

Langzeitprognose bei primärem Anti-Phospholipid-Syndrom

N.N. · Aktuelle Rheumatologie · 2018 · Heft 01 · S. 21-22

Dokument
1182787
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Rheumatologie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 01 / 2018
Jahrgang 43
Seiten
21-22
Erschienen: 2018-02-01 00:00:00
ISSN
0341-051X

Zusammenfassung

Ein primäres Anti-Phospholipid-Syndrom (PAPS) ist gekennzeichnet durch das Auftreten von Anti-Phospholipid-Antikörpern und geht mit rezidivierenden arteriellen und venösen Thrombosen sowie geburtshilflichen Komplikationen einher. Die akuten Manifestationen des PAPS sind zwar ausführlich beschrieben, aber zum Langzeit-Outcome dieser Patienten ist bislang nur wenig bekannt.

Schlagworte

Anti-Phospholipid-Syndrom Primäres Gekennzeichnet Auftreten Anti-Phospholipid-Antikörpern Rezidivierenden Arteriellen Venösen Thrombosen Geburtshilflichen Komplikationen Einher Aktuelle Rheumatologie