CareLit Fachartikel
Botulinumtoxin bei Raynaud-Syndrom im Rahmen einer Sklerodermie
N.N. · Aktuelle Rheumatologie · 2018 · Heft 01 · S. 16-17
Dokument
1182789
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Ein Raynaud-Syndrom ist bei Patienten mit Sklerodermie eine häufige Erscheinung und geht auf eine erhöhte Reaktivität und strukturelle Veränderung der Gefäßwand der die Finger versorgenden Arterien zurück. Das Phänomen beeinträchtigt nicht nur die Lebensqualität, sondern kann bei dem meist progredienten Verlauf mit rezidivierenden digitalen Ulzera und kritischer Ischämie sogar die Teilamputation der betroffenen Finger notwendig machen.
Schlagworte
Arterien
Aktuelle Rheumatologie