CareLit Fachartikel

Critical Care EEG: Möglichkeiten und Limitationen

Johannes Herta, Christoph Baumgartner · Klinische Neurophysiologie · 2018 · Heft 01 · S. 30-40

Dokument
1182838
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Neurophysiologie
Autor:innen
Johannes Herta, Christoph Baumgartner
Ausgabe
Heft 01 / 2018
Jahrgang 49
Seiten
30-40
Erschienen: 2018-02-01 00:00:00
ISSN
1434-0275

Zusammenfassung

Zusammenfassung Unklare quantitative und qualitative Bewusstseinsstörungen, nicht-konvulsive Anfälle und Status epileptici sowie Sedierungs- und Therapiemanagement sind Indikationen für die Anwendung von kontinuierlichem EEG Monitoring auf der Intensivstation. Durch technologische und wissenschaftliche Fortschritte gewinnt das Neuromonitoring mittels EEG bei intensivpflichtigen Patienten in den letzten Jahren immer mehr an Bedeutung und kommt immer häufiger zur Anwendung. Aufgrund des hohen personellen und technischen Aufwandes, in Zeiten begrenzter Ressourcen, ist ein pragmatisches Vorgehen bei der Indikationss…

Schlagworte

EEG kontinuierliches EEG Intensivstation nicht-konvulsive Anfälle Status epilepticus Critical care EEG ICU nonconvulsive seizures ictal-interictal continuum Anfälle Klinische Neurophysiologie