CareLit Fachartikel
Viel Aufwand für - letztlich - wenig Ertrag
Neuber, H.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2010 · Heft 6 · S. 962 bis 963
Dokument
118289
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Wer über die Interphone-Studie spricht, kommt ohne Superlative nicht aus: Es ist die bisher größte internationale Erhebung über einen potenziellen Zusammenhang zwischen Mobiltelefon ie und Krebsrisiko. Circa 20 Millionen Euro haben die Weltgesundheitsorganisation und das ihr zugehörige internationale Krebsforschungszentrum IARC (Lyon, Frankreich) in die Untersuchung investiert. Vom Herbst 2000 bis zum Jahr 2004 wurden mehr als 5 000 Patienten mit Gehirntumoren nach ihrem Gebrauch von Handys und Schnurlostelefonen befragt. Beteiligt waren Forscher in 13 Staaten.
Schlagworte
STUDIE
STRAHLENSCHUTZ
MOBILIAR
URTEIL
GRUPPE
INTERNATIONAL
HANDYNUTZUNG
STRAHLUNG
ES
MOBILTELEFON
WELTGESUNDHEITSORGANISATION
FRANKREICH
PATIENTEN
PERSONEN
LICHT
MENSCHEN