Vena-saphena-parva-Resektion in Tumeszenzlokalanästhesie
N.N. · Phlebologie · 1998 · Heft 02 · S. 48-50
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die Tumeszenzlokalanästhesie (TLA) bietet im Vergleich zu üblichen Anästhesieverfahren wesentliche Vorteile in der operativen Behandlung der Vena-saphenaparva-(VSP-)Insuffizienz. Hierbei werden bis zu sechs Liter einer 0,05%igen Prilocainlösung subkutan infiltriert. Für die Krossektomie mit kompletter Resektion des VSP-Stammes samt allen Seitenastvarizen genügen in aller Regel 250–500 ml TLA-Lösung. Mittels einer speziellen Pumpspritze dauert die Infiltration vom proximalen Insuffizienzpunkt nach distal 10 Minuten. Mit der Operation, die sowohl im Ablauf als auch im Umfang dem Vorgehen in Intubat…