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Ergotismus durch Cabergolin bei Hypophysentumor

N.N. · Phlebologie · 2002 · Heft 02 · S. 47-49

Dokument
1183025
CareLit-ID
Jahr
2002
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Phlebologie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 02 / 2002
Jahrgang 31
Seiten
47-49
Erschienen: 2002-02-01 00:00:00
ISSN
0939-978X

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Patientin wurde aufgrund eines prolaktinbildenden Hypophysentumors mit Cabergolin behandelt. Nach einer Therapiedauer von 4 Jahren entwickelte sich ein ausgeprägtes Raynaud-Syndrom ohne trophische Hautveränderungen. Nach Absetzen des Dopaminagonisten kam es zu deutlicher Besserung der Raynaud-Symptomatik. Das Mutterkornalkaloid Cabergolin kann Gefäßspasmen verursachen. Bei Differenzialdiagnose eines neu aufgetretenen Raynaud-Syndroms sollte initial auch Ergotismus in Erwägung gezogen werden.

Schlagworte

Ergotismus Dopaminagonisten Raynaud-Syndrom Ergotism dopamine agonists Raynaud’s phenomenon Secondaires dus dopaminagoniste phénomène de Raynaud Cabergolin Phlebologie