Das Restless-legs-Syndrom
N.N. · Phlebologie · 2001 · Heft 05 · S. 104-106
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Das Restless-legs-Syndrom (RLS) ist mit einer Prävalenz von 2–10% eine häufige Erkrankung. Typisch für dieses Syndrom ist ein Bewegungsdrang aufgrund von Parästhesien, Dysästhesien oder Schmerzen in den Beinen. Die Beschwerden treten nur in Ruhe auf, vor allem während des Einschlafens oder nachts im Schlaf, und sistieren oder bessern sich bei Bewegung. Häufig werden von RLS-Patienten deshalb Ein- und Durchschlafstörungen beschrieben. Polysomnographisch lassen sich die hierfür typischen periodischen Beinbewegungen, periodic limb movements in sleep (PLMS), nachweisen. Bei Einschränkung der Lebensqu…