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Topical mucopolysaccharide polysulfate (MPS) in the treatment of thrombophlebitis – A critical review

N.N. · Phlebologie · 2001 · Heft 06 · S. 132-139

Dokument
1183052
CareLit-ID
Jahr
2001
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Phlebologie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 06 / 2001
Jahrgang 30
Seiten
132-139
Erschienen: 2001-06-01 00:00:00
ISSN
0939-978X

Zusammenfassung

Zusammenfassung Mukopolysaccharidpolysulfat (MPS), ein halbsynthetisches Glukosaminoglykan (mittlere Molekularmasse 9700), beeinflusst auf verschiedene Weise die Blutgerinnung, Fibrinolyse und Thrombozytenfunktion. Kürzlich wurde an Primaten gezeigt, dass bei lokaler Anwendung MPS-haltiger Creme TFPI (tissue factor pathway inhibitor) vermehrt freigesetzt wird. Außerdem erwies sich MPS als entzündungshemmend und beeinflusst Stoffwechselvorgänge im Bindegewebe. Tierversuche und pharmakologische Studien am Menschen zeigten, dass nach topischer Applikation von MPS subkutane Hämatome und Infiltrate schneller absorbie…

Schlagworte

Mucopolysaccharide polysulfate glycosaminoglycans thrombophlebitis Mukopolysaccharidpolysulfat Heparinoide Mucopolysaccaride polysulfate glycosaminoglycane thrombophlébite Blutgerinnung Bindegewebe Phlebologie