12-Monatsergebnisse nach lokoregionaler rt-PALysetherapie bei tiefer Beinvenenthrombose
N.N. · Phlebologie · 2002 · Heft 06 · S. 137-140
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Ziel: Klärung, ob Patienten mit frischer Beinvenenthrombose von einer lokoregionalen rt-PA-Lysetherapie mittelfristig profitieren, und ob nach 12 Monaten beginnende Klappenschäden im Vena-poplitea-Segment sowie Symptome eines postthrombotischen Syndroms nachweisbar sind. Material und Methoden: Wegen einer frischen Beinvenenthrombose erhielten 45 Patienten (27 Männer, 18 Frauen) innerhalb eines 4-Jahreszeitraums eine lokoregionale rt-PA-Lysetherapie, gefolgt von einer Antikoagulations- und Kompressions-therapie über mindestens drei Monate. Vor Entlassung erfolgte eine phlebographische Kontrolle. B…