Diagnostik und Therapie venöser Thromboembolien in der Schwangerschaft und Postpartalperiode
N.N. · Phlebologie · 2013 · Heft 06 · S. 315-321
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Das Auftreten sowohl der tiefen Beinvenenthrombose als auch einer Lungenarterienembolie wird bereits durch physiologische Mechanismen in der Schwangerschaft und im Wochenbett begünstigt. Es kommt neben vorbestehenden Risikofaktoren zu transienten Erscheinungen, die das Risiko für venöse thromboembolische Erkrankungen erhöhen. Die Klinik von Thromboembolien ist oft unspezifisch. Erprobte Diagnosealgorithmen bestehen in der Schwangerschaft nicht. Aufgrund der klinischen Relevanz ist jedoch eine Diagnosesicherung unerlässlich. Die Anamnese, Klinik und Labordiagnostik sind wesentliche Bestandteile in…