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Neonatal death from rose disease in 1796

N.N. · Phlebologie · 2014 · Heft 02 · S. 99-104

Dokument
1183186
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Phlebologie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 02 / 2014
Jahrgang 43
Seiten
99-104
Erschienen: 2014-03-01 00:00:00
ISSN
0939-978X

Zusammenfassung

Zusammenfassung In der vorhygienischen Zeit lief das Erysipel in den Kriegslazaretten und Krankensälen als Epidemie mit oftmals tödlichem Ausgang ab. Eine besondere, wenn auch seltene Form war die Rose der Neugeborenen. Auch hier gab es kleinere Epidemien in den Geburtshäusern des 18. und 19. Jahrhunderts. Eine detaillierte Beschreibung eines Krankheitsverlaufes stammt von Christoph Wilhelm Hufeland aus dem Jahre 1796. Wahrscheinlich hatte sich das Baby bei seiner Mutter angesteckt. Die Eintrittspforten der Erreger befanden sich üblicherweise am Nabel und in der Genitalregion. Sie verursachten hier eine dramatis…

Schlagworte

Erysipel Wundrose Tetanus Hufeland Osiander Erysipelas rose disease Infektion Epidemie Sepsis Phlebologie