Direct oral anticoagulants – laboratory monitoring
N.N. · Phlebologie · 2014 · Heft 05 · S. 232-237
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die zum niedermolekularen Heparin (NMH) ähnliche Pharmakokinetik der DOAKs (Direkte Orale Antikoagulanzien) ermöglicht im klinischen Alltag den Austausch dieser Substanzen unter Beibehaltung der Anwendungsfrequenz. Vor allem bei nicht sicherer oder nicht möglicher oraler Anwendung von DOAKs erfolgt die parenterale Gabe von NMH. Die benötigte Karenzzeit vor Interventionen oder Operationen ist für beide Anwendungen präzise darstellbar. Beide Substanzklassen werden, wo nötig, durch ähnliche Labortests überwacht. Ein generelles therapiebegleitendes Gerinnungsmonitoring, wie es seit vielen Jahrzehnten…