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VTE risk assessment in cancer

N.N. · Phlebologie · 2016 · Heft 03 · S. 140-145

Dokument
1183265
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Phlebologie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 03 / 2016
Jahrgang 45
Seiten
140-145
Erschienen: 2016-03-01 00:00:00
ISSN
0939-978X

Zusammenfassung

Zusammenfassung Venöse Thromboembolien (VTE) bei Krebserkrankungen führen zu einer erhöhten Morbidität und Mortalität. Daher ist ihre Prävention von großer klinischer Bedeutung. Die VTERate bei Krebspatienten variiert zwischen 0.5–20 % – in Abhängigkeit von Tumor-, Behandlungs- und Patienten-spezifischen Risikofaktoren. Auch die Rolle von verschiedenen Laborparametern und Biomarkern (z.B. erhöhte Thrombozyten und leucozyten, solubles P-Selektin, D-dimer, etc.) für die Vorhersage des Auftretens einer VTE wurde in rezenten Studien untersucht. Um Krebspatienten mit dem höchsten VTE-Risiko zu identifizieren und die…

Schlagworte

Venous thromboembolism cancer hypercoagulability risk factors thromboprophylaxis Venöse Thromboembolie Krebs Hyperkoagulabilität Risikofaktor Thromboseprophylaxe Chemotherapie Tumor Phlebologie