VTE risk assessment in cancer
N.N. · Phlebologie · 2016 · Heft 03 · S. 140-145
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Venöse Thromboembolien (VTE) bei Krebserkrankungen führen zu einer erhöhten Morbidität und Mortalität. Daher ist ihre Prävention von großer klinischer Bedeutung. Die VTERate bei Krebspatienten variiert zwischen 0.5–20 % – in Abhängigkeit von Tumor-, Behandlungs- und Patienten-spezifischen Risikofaktoren. Auch die Rolle von verschiedenen Laborparametern und Biomarkern (z.B. erhöhte Thrombozyten und leucozyten, solubles P-Selektin, D-dimer, etc.) für die Vorhersage des Auftretens einer VTE wurde in rezenten Studien untersucht. Um Krebspatienten mit dem höchsten VTE-Risiko zu identifizieren und die…