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Metastasen sind anders - Therapie sollte sich Tumorbiologie anpassen

Junker, A.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2010 · Heft 6 · S. 1082 bis 1083

Dokument
118328
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Junker, A.;
Ausgabe
Heft 6 / 2010
Jahrgang 107
Seiten
1082 bis 1083
Erschienen: 2010-06-25 00:00:00
ISSN
0176-3695
DOI

Zusammenfassung

Weil Frauen mit Ovarialkarzi-nom lange Zeit keine Beschwerden haben und ein generelles Screening auf Eierstockkrebs derzeit nicht empfohlen werden kann, haben Patientinnen mit einem Malignom nur bei etwa 30 Prozent der Neudiagnosen in einem frühen Stadium (FIGO I/H) gute Aussichten auf dauerhafte Heilung. Bei den meisten Patientinnen ist der Tumor bereits weiter fortgeschritten. Wenn der Angiogenesehemmer Bevaci-zumab zur initialen Chemotherapie hinzugefügt und anschließend als Erhaltungstherapie weitergegeben wird, lässt sich die Progression eines fortgeschrittenen Ovarialkarzinoms verzögern, wie eine bei der J…

Schlagworte

THERAPIE STUDIE MAMMAKARZINOM NEBENWIRKUNGEN VERGLEICH YOGA HISTOLOGIE TUMOREN CHICAGO FRAUEN ZEIT ARM PACLITAXEL BEVACIZUMAB HYPERTONIE PROTEINURIE