CareLit Fachartikel

Osteoporose bei hormonablativer Therapie

N.N. · Osteologie · 2018 · Heft 01 · S. 14-19

Dokument
1183280
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Osteologie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 01 / 2018
Jahrgang 27
Seiten
14-19
Erschienen: 2018-02-01 00:00:00
ISSN
1019-1291

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die hormonablative Therapie bei Patientinnen mit Brustkrebs und Patienten mit Prostatakarzinom ist mit einem erhöhten Knochenmassenverlust und konsekutiv erhöhtem Osteoporose- und somit Frakturrisiko verbunden. Der therapeutisch erwünschte Eintritt einer verfrühten Menopause führt bei Patientinnen mit Brustkrebs zu substanziellen Knochenmassen- und Strukturverlusten als Folge des iatrogen erniedrigten Östrogenspiegels, postmenopausal ist die hormonablative Therapie Ursache einer erhöhten Knochenresorption. Die hormonablative Therapie bei Patienten mit hormonsensitivem Prostatakarzinom führt zu ve…

Schlagworte

Hormonablation Knochenmassenverlust Frakturrisiko Osteoporose Hormonal ablation bone loss fracture risk osteoporosis Therapie Hormonablative Patientinnen Brustkrebs Prostatakarzinom Einem Erhöhten Führt